Retention Management – Deshalb haben wir über 200 Mitarbeiter:innen
Seit Anfang August haben wir die 200 Mitarbeiter:innen-Marke geknackt. Aus diesem Anlass werfen einen Blick auf unser Retention Management. Als Retention Management verstehen wir bei virtual7 die Mitarbeiter:innen.-Bindung als unsere Pflicht, weil sie nicht nur uns als Unternehmen voranbringt, sondern auch unsere Mitarbeiter:innen. Deshalb haben wir eine Unternehmenskultur geschaffen, in der jede:r willkommen ist. Egal, ob Homeoffice oder Büro, introvertiert oder extrovertiert, virtual7 sind wir alle (#ONEvirtual7). Zusätzlich zu unserer Offenheit sorgen wir dafür, dass unsere Mitarbeiter:innen in vielerlei Hinsicht unterstützt werden, sei es durch Benefits oder durch Anerkennung und Feedback. Wir untergliedern Retention Management in unterschiedliche Phasen des „Lebenszyklus eines:er Mitarbeiter:in“ am Beispiel unseres fiktiven Mitarbeiters Emil.
Emils Bewerbungsprozess bei virtual7
Emil wurde über die Plattform LinkedIn auf virtual7 aufmerksam. Nachdem er uns gegoogelt hatte, fiel ihm sofort unsere positive kununu-Bewertung ins Auge. Für ihn ein klarer Hinweis darauf, dass wir ein guter Arbeitgeber sind. Unsere gelebte Feedbackkultur, die Offenheit für persönliche Entwicklung, attraktive Benefits und die Möglichkeit, aktiv an der Unternehmensentwicklung mitzuwirken, sprachen ihn sofort an. All diese Werte kommunizieren wir über unsere Social-Media-Kanäle, unsere Website, wie sich das als Mitgestalter der Digitalisierung Deutschlands gehört, aber auch bei Recruiting-Events wie der Javaland am Nürburgring oder der DOAG in Nürnberg sowie im persönlichen Austausch beim Active Sourcing.
Nur wenige Tage nach seiner Bewerbung erhielt Emil eine Rückmeldung mit einem Terminvorschlag für ein erstes Kennenlerngespräch. Schnell, transparent und unkompliziert. In diesem Gespräch erzählte Emil nicht nur von seiner beruflichen Laufbahn, sondern auch von seinen Hobbys und Interessen, denn wir wollen nicht nur den Lebenslauf, sondern vor allem den Menschen kennenlernen. Im Gegenzug gaben wir ihm einen offenen Einblick in unser Unternehmen, erklärten, was wir bei virtual7 tun, welche Rolle wir für ihn vorgesehen haben und welche Entwicklungsperspektiven wir ihm bieten können. Bereits anderthalb Wochen später war es so weit: Emil hatte uns überzeugt und wir ihn.
Willkommen im Team
Schon vor seinem ersten Arbeitstag erhielt Emil Countdown-Postkarten von uns. Eine kleine Geste, die die Vorfreude steigern soll. Da Emil aus Hamburg kommt, haben wir ihn für seine ersten Arbeitstage nach Karlsruhe in unsere Hauptniederlassung eingeladen. Dort konnte er das Team persönlich kennenlernen und direkt ein Gefühl für den Arbeitsalltag bei virtual7 entwickeln. An seinem ersten Tag wurde er mit einem liebevoll zusammengestellten Willkommenspaket begrüßt, inklusive persönlicher Karte, einer Einladung zum kostenlosen Welcome-Lunch mit dem Team und seiner individuell ausgewählten Hardware, die bereits einsatzbereit für ihn vorbereitet war. Begleitet wurde sein Start von einem strukturierten Terminkalender mit Gesprächen mit Kolleg:innen, den Managing Directors und unserer HR-Abteilung, die ihm aus verschiedenen Perspektiven zielgerichtet Input vermittelten.
Der strukturierte Onboarding-Prozess, das Mentoring durch erfahrene Kolleg:innen sowie regelmäßige Feedbackgespräche während der Probezeit, inklusive einer Karte zum Bestehen der Probezeit und einem Gutschein für unseren virtual7-Shop, machten Emil den Einstieg leicht und gaben ihm das Gefühl, von Anfang an ein fester Teil des Teams zu sein.
Teil sein von #ONEvirtual7
Nach dem Onboarding übernahm Emil erste Rollen, die zu seinen Interessen und Stärken passten. Dabei wurde er eng von seinem Team Development begleitet und erhielt Unterstützung durch erfahrene Rollenmentor:innen. Besonders wertvoll für ihn war sein persönliches Weiterbildungsbudget, das ihm ermöglichte, sich gezielt in für ihn relevanten Bereichen weiterzuentwickeln. Über interne Formate wie die virtual7 conference, add value sessions oder die Cluster Days konnte er sich mit Kolleg:innen austauschen und sein Wissen aktiv einbringen und erweitern.
Mit der Zeit war Emil nicht nur in seiner Rolle angekommen, sondern auch fest im Unternehmen integriert. Er nutzte regelmäßig die Möglichkeit, virtual7 mitzugestalten, etwa durch die Mitarbeit in Strategy Initiatives, Taskforces, bei Cluster Days oder durch seine Beiträge zu den Stakeholder-Analysen von Mitarbeitenden. Formate wie die Fireside Chats, Mitarbeiterbefragungen und persönliche Feedbackgespräche ermöglichten ihm, sich kontinuierlich einzubringen. Auch seine Work-Life-Integration funktionierte hervorragend – unterstützt durch flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zur Teilzeit, das Jobrad-Leasing oder den Kindergartenzuschuss. Veranstaltungen wie Chat & Chills, die Weihnachtsfeier mit Familie oder unsere gemeinsamen virtual7 Lunches stärkten zusätzlich den Teamzusammenhalt.
Fünf Jahre später blicken wir auf eine erfolgreiche gemeinsame Zeit mit Emil zurück. Sein Jubiläum wurde im Rahmen der virtual7 Conference gefeiert, bei der er von den Managing Directors persönlich gewürdigt wurde. Über sein persönliches Geschenk freute er sich besonders. Es passte perfekt zu seinem neuen Laptop, den er sich über sein Hardware-Budget angeschafft hatte. Jährliche Geburtstagskarten, Weihnachtsgeschenke für ihn und seine Kinder sowie Anerkennung bei Beförderungen und Jubiläen sind für uns gelebte Wertschätzung. Auch finanziell wurde seine Leistung honoriert: In jedem Jahr konnte Emil seine Bonusziele gemeinsam mit dem Team von virtual7 sogar übertreffen.
Neben seinem Gehalt profitierte Emil von unserem strukturierten Objective System, das klare Entwicklungsperspektiven und einen transparenten Gehaltsprozess bietet. Zusätzlich stand ihm ein Budget für Trainings zur Verfügung, mit dem er sich fachlich und technisch kontinuierlich weiterentwickeln konnte. Langzeit-Benefits wie Sabbaticals und Workation runden das Angebot, für eine erfolgreiche und erfüllende Karriere, ab.
Wenn ein Abschied neue Türen öffnet
Sollte Emil sich eines Tages entscheiden, einen neuen Weg einzuschlagen, unterstützen wir ihn selbstverständlich dabei – mit einem strukturierten Offboarding-Prozess, einem persönlichen Abschlussgespräch und einem wertschätzenden Abschiedsgeschenk. Wir verabschieden niemanden mit Groll, sondern mit offenen Armen und oft mit der Hoffnung, dass der Weg vielleicht wieder zurückführt.
Und genau das geschieht: Nach einiger Zeit nimmt Emil einen neuen Job an, merkt aber schnell, dass ihm etwas fehlt – das #ONEvirtual7-Gefühl, die Offenheit und das Miteinander. Schließlich bewirbt er sich erneut bei uns, und wir freuen uns, ihn wieder willkommen zu heißen. Denn Retention Management endet bei uns nicht mit einem Abschied. Manchmal beginnt es einfach von vorne.