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Ani Haag

Core Cluster Finance

Mit Stil in die Zukunft

Porträt von Ani, Mitarbeiterin bei virtual7 und Protagonistin der WYS „What’s your Story“ Reihe
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Manche Entscheidungen entstehen nicht aus einem Plan heraus, sondern aus einem Gefühl. Aus dem Moment, in dem man merkt, dass man mehr will als das, was gerade ist.

Ani war schon im Berufsleben angekommen. Doch sie wusste, dass sie einen Neustart brauchte. Also entschied sie sich, nochmal komplett neu anzufangen und mit 35 Jahren eine ,,kaufmännische Ausbildung“ bei virtual7 zu starten.

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Warum hast du dich für eine Ausbildung bei uns entschieden?

Als ich nach Deutschland kam, hatte ich keine Deutschkenntnisse und musste komplett neu anfangen. Sprachkurs, Orientierung, Job alles war neu für mich. Mein Germanistik-Studium aus dem Ausland wurde hier nicht anerkannt, also stand ich vor der Frage: Wie geht es weiter?

Ich habe mich bewusst neu orientiert. Eine Ausbildung statt eines Studiums war für mich die pragmatische Entscheidung und im Nachhinein genau die richtige. Ich wollte nicht warten oder stehen bleiben, sondern mir aktiv etwas aufbauen.

So bin ich auf virtual7 gestoßen. Die Ausbildung hat mir die Möglichkeit gegeben, direkt ins Berufsleben einzusteigen, Verantwortung zu übernehmen und mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Der Wechsel von der Germanistik in den Finance-Bereich war ein großer Schritt aber einer, an dem ich enorm gewachsen bin.

Was machst du heute bei virtual7?

Ich arbeite im Finance-Cluster also bin ich für alle Zahlen, Budgets, Monatsabschlüsse zuständig. Ich bearbeite alle eingangs und alle Ausgangsrechnungen und habe die Einführung neuer Kreditkarten organisiert. Das Team vertraut mir. Ich darf gestalten und Verantwortung übernehmen. Und vor allem: Ich darf sein, wie ich bin auch mit meinem Humor.


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Wir gestalten die digitale Zukunft Deutschlands – welche Bedeutung hat das für dich?

Digitalisierung ist für mich kein Schlagwort sie ist Alltag. In Finance gestalten wir viele Prozesse neu: effizienter, schneller, transparenter. Aber es geht nicht nur um Technik. Es geht darum, dass Menschen in dieser neuen Welt mitwachsen können, so wie ich. virtual7 gibt mir die Plattform, dabei aktiv mitzuwirken.

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Was treibt dich an?

Ich liebe es, Neues zu lernen. Deshalb studiere ich berufsbegleitend Wirtschaftspsychologie neben der Arbeit, mit Unterstützung des Unternehmens. Ich entwickle mich fachlich und menschlich weiter. Und ich gebe zu: Ich bin stolz darauf, was ich schon erreicht habe.



Das sagen unsere virtuals

„Stillstand war nie mein Ding.“

Ani Haag

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An welchem Projekt arbeitest du zurzeit?

Aktuell habe ich ein großes Projekt übernommen: die Einführung neuer Firmenkreditkarten mit automatisiertem Buchungssystem. Vorher gab es Chaos, gemeinsame Karten, unklare Buchungen, verlorene Belege. Jetzt hat jede Person ihre eigene Karte, die Prozesse sind transparent und ich habe viel gelernt.

Das neue System spart enorm viel Zeit für alle. Keine Rückfragen mehr, keine Verwirrung. Jeder sieht seine Buchungen sofort, Limits können in Sekunden angepasst werden. Es stärkt die Eigenverantwortung im Team und die Effizienz im Unternehmen.

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Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Ganz ehrlich? Mein Team. Wir lachen viel, unterstützen uns gegenseitig und nehmen uns so, wie wir sind. Ich kann humorvoll, sarkastisch und gleichzeitig professionell sein und genau das funktioniert nur in einem Umfeld, das ehrlich, offen und respektvoll ist.

Was mir besonders wichtig ist: virtual7 lebt Responsiveness nicht nur nach außen, sondern auch im Miteinander. Ich habe die Freiheit, selbstständig zu arbeiten, mich weiterzuentwickeln und fachlich wie persönlich zu wachsen. Gleichzeitig weiß ich, dass mein Team immer hinter mir steht, mich unterstützt und mir den Raum gibt, Neues auszuprobieren.

Diese Verbundenheit und die echte Zusammenarbeit machen für mich den Unterschied. Wir entwickeln uns gemeinsam weiter, hinterfragen Prozesse, erfinden uns immer wieder neu und genau dadurch entsteht Wachstum. Für jede einzelne Person und für das ganze Unternehmen.

Und natürlich gehört auch dieses Gefühl dazu, wenn zum Monatsabschluss alles aufgeht und ich weiß: Ich habe alles im Griff. Unbezahlbar.

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Kathrin Strauss
Kathrin Strauss

über die Künstlerin

Kathrin Strauß

Kathrin Strauß kommt aus dem kleinen, aber feinen Saarland, lebt inzwischen jedoch in der Nähe von Frankfurt am Main. Mit lebhaften Charakteren und humorvoller Wissensvermittlung gestaltet sie sowohl Bewegtbild- als auch Illustrationsformate, etwa für „Task Force Querlitz“ (2025, ZDF), „Klimagefühle“ (2025, KiKA) und das Wimmelbild-Puzzlespiel „Wizzle“.

Ihrem Nachnamen zum Trotz steckt Kathrin nie den Kopf in den Sand, sondern begegnet der Welt mit Neugier – am liebsten mit einem Blatt Papier und einem Stift in der Hand. Stets nach dem Motto „Illustrating with intent“ arbeitet sie durchdacht und mit klarer Intention.